Corona: Immunsystem mit Zink stärken

Studien bestätigen: Wirksame Immunstärkung mit Zink

Die Corona-Pandemie veränderte das allgemeine Leben und stellt die gesamte Bevölkerung vor große Herausforderungen. Jeder muss sich und seine Mitmenschen bestmöglich schützen. Doch kann man neben Hygiene und den allgemeinen Schutzmaßnahmen noch mehr tun – nämlich das eigene Immunsystem aktiv mit Zink unterstützen.

Zink ist unverzichtbar für ein funktionierendes Immunsystem

Jeden Tag – und in diesen Zeiten besonders – wird unser Organismus mit unzähligen Krankheitserregern konfrontiert. Die Aufrechterhaltung eines stabilen Immunsystems ist deshalb von großer Bedeutung. Denn Infektionskrankheiten wie Covid-19 betreffen nachweislich immunschwache Menschen deutlich häufiger und heftiger. Händewaschen, Desinfektion und sozialer Rückzug sind wichtige Schutzmaßnahmen. Doch viele Menschen möchten mehr tun, und das ist durchaus möglich und sinnvoll.

Zink spielt eine zentrale Rolle für das Immunsystem. Ein Zink-Mangel erhöht die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten. Zahlreiche Studien weisen die Wirkung von Zink nach, neuesten Erkenntnissen zufolge könnte eine Einnahme des essenziellen Spurenelements als ergänzende Therapie bei Corona-Virus (CoV)-assoziierten Erkrankungen von Vorteil sein. Dieser Zusammenhang kommt nicht von ungefähr. Es ist bekannt, dass Zink antivirale Effekte hat und auch die körpereigene Abwehr gegen Viren und Bakterien stärkt. 

Weitere Artikel

Mädchen mit rotem Shirt liegt auf Kopfkissen und ist demprimiert.

Stress bei Schülern

Was tun gegen Stress bei Schüler:innen? Immer mehr Schüler:innen beklagen sich über Kopf- und Rückenschmerzen sowie Schlafstörungen. Lies hier, wie du dagegen ansteuern kannst.

Mann vor gelbem Hintergrund mit Kaffee in der Hand fasst sich an den Kopf

Koffein gegen Kopfschmerzen

Koffein gegen Kopfschmerzen? Ja, das geht! Diverse DACH-Gesellschaften empfehlen eine besondere Wirkstoffkombination als das Mittel erster Wahl in der Selbstmedikation gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne.

Mann in blauem Hemd in der Natur niest in ein Taschentuch

Heuschnupfen oder Erkältung

Der Start der Blütezeit bedeutet für Allergiker auch Leidenszeit. Geschwollene, tränende Augen, verstopfte Nase und kratzender Hals sind typische Symptome. Hier kommen die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Allergie.

Junges Mädchen schaut in die Kamera

Neurofibromatose Typ 1

Neurofibromatosen betreffen die Haut und das Nervensystem. Lies hier mehr über die seltene Krankheit!

Frau schaut durch die Brille und sieht schlecht

Myasthenia gravis

Die gMG ist eine seltene chronische Autoimmunkrankheit. Lies hier mehr dazu!

Von Zinkmangel sind viele Menschen betroffen

Gerade Menschen über 50 Jahre sind häufiger von Zinkmangel betroffen. Dies hat verschiedene Ursachen: Eine einseitige Ernährung, chronische Erkrankungen und Entzündungen (Arthritis, Darmentzündungen u. a.) oder Diabetes, aber auch die Einnahme von Medikamenten wie Abführmitteln, Lipidsenkern, Magentabletten, Calcium, Entwässerungsmitteln oder Kortisonpräparaten kann zu Zinkmangel führen. All diese Besonderheiten kommen mit zunehmendem Alter vermehrt vor. Und gerade die Risikogruppe der älteren Menschen sollte diese Besonderheiten erkennen, um aktiv etwas für das Immunsystem zu tun und den Zinkmangel auszugleichen.

Aber nicht nur ältere Menschen können ein Zinkdefizit haben. Neben schwangeren und stillenden Frauen sind auch Sportler und Diabetiker besonders anfällig für Zinkmangel. Weitere Einflüsse, z. B. Zigarettenrauchen, können den Zinkverbrauch steigern und so zu einem Mangel führen.

Häufig bleibt ein Zinkmangel unbemerkt. Infektanfälligkeit, Hautentzündungen, brüchige Nägel, Haarausfall und Wundheilungsstörungen können Hinweise für einen Mangel an Zink sein.

Gesundheit erhalten und optimal vorsorgen mit Zink

Die Angst und der Stress, den die aktuelle Situation bei vielen auslöst, wirken sich ebenfalls negativ auf das Immunsystem aus. Zink wirkt hier doppelt – es stärkt das Immunsystem und unterstützt die Bildung des glücksbringenden Körperstoffes Serotonin. So hebt eine gute Zinkversorgung die Stimmung und die Immunkraft.

Bei der Wahl des Zinkpräparates musst du auf die Bioverfügbarkeit achten. Das bedeutet: Wieviel Zink kommt tatsächlich im Körper an?

Zufrieden?

Du hast die Informationen erhalten, nach denen du gesucht hast? Das freut uns. Wir arbeiten täglich mit viel Enthusiasmus und Herzblut daran, medizinische Fragen ausführlich, verständlich und korrekt zu beantworten. Lass uns ein Like da. So wissen wir, dass unsere Inhalte ankommen.

Bildnachweis: istockphoto.com | fizkes

Danke!

Wow, das freut uns sehr! Und motiviert uns, weitere Informationen für dich in Zusammenarbeit mit medizinischem Fachpersonal zu recherchieren, aufzubereiten und zu veröffentlichen. Lass uns gerne deine E-Mail da, damit wir dich über neue Inhalte sofort benachrichtigen können!